Übersicht der Kooperationen




Faszination Technik

Finanzielle & materielle Unterstützung

Kooperation mit KiTa Villa Kunterbunt - Früh übt sich...

Förderung von Mädchen und Frauen in technischen Berufen

Aktiver Wissenstransfer in die Schulen

Talentarium OWL

Übergang Schule – Beruf: BINGO

Berufsparcours

Berufsnavigator

Ausbildung - BANG

Faszination Technik



Innerhalb dieses Konzeptes "Faszination Technik" engagiert sich MIT in verschiedenen Förderprojekten in der Region Ostwestfalen-Lippe indem sich das Unternehmen aktiv in die Konzeptionierung und Umsetzung tragfähiger Konzepte einbringt.

 

Fragen Sie uns zu unserem Konzept!

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Finanzielle & materielle Unterstützung



Zusätzlich zu der aktiven Kooperation mit Kindergärten und Schulen unterstützt MIT diese Einrichtungen auch materiell und finanziell:

 

• Spenden an eine Bildungseinrichtung im Kreis Herford anstelle von Weihnachtsgeschenken

 

• Der Geschäftsführer hat die Geldgeschenke anlässlich seiner Silberhochzeit komplett der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Exter gespendet. Die Spende ist zweckgebunden: es sollen naturwissenschaftliche Baukästen angeschafft werden.

 

• Mitarbeiter der Firma MIT haben unentgeltlich eine Outdoor-Basketball-Anlage für die Grundschule in Exter errichtet.

   

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Kooperation mit KiTa Villa Kunterbunt - Früh übt sich...



Kinder, Technik

…daher sind wir fest davon überzeugt, dass erfolgreiche und nachhaltige Jugendarbeit bereits im Kindergarten beginnen muss!

 

Kinder sind von Natur aus neugierig und wissensdurstig. Diese Eigenschaften müssen wir uns zu Nutze machen und das ureigene Interesse der Kinder fördern. MIT ist eine Kooperation mit der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Vlotho/Exter eingegangen. Jährlich verbringen die Schulgruppen (d.h. die Kinder, die im darauffolgenden Sommer eingeschult werden) einen Vormittag im Unternehmen und kommen auf spielerische Art mit dem Werkstoff „Metall“ und dessen Verarbeitung in Verbindung.

 

Es hat sich als erfolgreich herausgestellt, den Tag im Wareneingang zu beginnen und dann dem Materialfluss zu folgen. Die Kinder kommen zuerst mit dem Metall im Rohzustand bspw. als Stangenware in Berührung und erleben die weitere Bearbeitung in der zerspanenden Fertigung bis hin zu den fertigen Bauteilen. Nach der Bearbeitung erfahren die Kinder in der Schweißtechnik – ausgestattet wie die Profis mit Schweißhelm und Schutzhandschuhen - das Zusammenfügen von Metallstücken.

 

Schlüssel zum Erfolg ist, die Kinder möglichst viel selbst erleben zu lassen. Während des Betriebsrundgangs ist das nur bedingt möglich. Daher führen wir zusätzlich mit den Kindern Experimente durch. Hierbei werden die Kinder selbst aktiv und erforschen kindgerecht aufbereitet naturwissenschaftliche Phänomene.

 

Der Erlebnistag wird parallel im Kindergarten vorbereitet. Metalle und Alltagserfahrungen, die die Kinder mit Metallen machen, sind Gesprächsthemen. Außerdem werden zielgerichtet Experimente und Spiele gemacht. Im Nachgang werden die Kinder im Rahmen eines Malwettbewerbs noch einmal angeregt, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu reflektieren. Die Eindrücke prägen sich dadurch tiefer in das Gedächtnis ein.

 

www.kitavillakunterbunt.de

 

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Förderung von Mädchen und Frauen in technischen Berufen



Girl's Day, Schweißen

Bis heute scheinen technische Berufsbilder wenig attraktiv für Mädchen zu sein.

 

Der Girls’ Day ist ein Aktionstag im Jahr, der speziell Mädchen und Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe motivieren soll.

 

Ein großer Teil der Zurückhaltung des weiblichen Nachwuchses ist auf Vorurteile der Art wie „das ist nichts für Mädchen“ oder „Frauen können das nicht“ zurück zu führen.

 

MIT lädt jährlich zum Girls’ Day junge Mädchen ein, einen Tag in einem technischen Umfeld zu verbringen und sich persönlich ein Bild von technischen Berufen zu machen.

 

Wir möchten auf diese Weise dazu beitragen, derartige Vorurteile abzubauen.

 

www.girls-day.de

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Aktiver Wissenstransfer in die Schulen



Schule, Co

Im Laufe ihrer Schullaufbahn müssen die Kinder und Jugendlichen weiterhin kontinuierlich mit den berufsrelevanten Inhalten in Berührung kommen, um das einmal geweckte Interesse zu erhalten.

 

Wichtig ist ein aktiver Wissenstransfer von den Unternehmen in die Schulen. MIT hat sich von 1997 bis 2002 gemeinsam mit der Realschule Vlotho an dem Projekt „Schule & Co.“ beteiligt.

 

Auch nach Projektende kooperiert MIT weiterhin mit regionalen Bildungsreinrichtungen. Beispielsweise erteilen Mitarbeiter Unterricht in technischen oder sozialkundlichen Fächern.

 

Im Gegenzug ermöglichen wir auch Lehrern Betriebspraktika im Unternehmen MIT zu absolvieren und so unterrichtsrelevante Kenntnisse zu erlangen. 

 

www.schule-und-co.de

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Talentarium OWL



Talentarium, OWL

MIT unterstützt das geplante Talentarium OWL sowohl konzeptionell als auch materiell. Zukünftig wird MIT Module für Experimente entwickeln und kostenfrei zur Verfügung stellen.

 

Das Talentarium OWL ist ein bundesweit einzigartiges Berufserlebnishaus, in dem Kinder und Jugendliche die Gelegenheit haben werden, verschiedene Experimente durchzuführen.

 

 Auf diese Weise sammeln sie Erfahrungen über ihre eigenen Talente und Fähigkeiten. Diese werden auf einer Talentkarte gespeichert und ergeben ein Talentprofil des Kindes bzw. Jugendlichen.

 

Das Talentarium OWL richtet sich an Kinder und Jugendliche aller Altersklassen und spricht deren eigene Erlebnisse und Erfahrungen an.

 

www.talentarium-owl.de

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Übergang Schule – Beruf: BINGO



BINGO, KIDS

In der Region Ostwestfalen-Lippe werden bereits etablierte Projekte im Bereich der Förderung von Jugendlichen im Übergang Schule - Beruf durchgeführt, an denen sich MIT aktiv beteiligt.

 

Hier ist insbesondere die Initiative „BINGO – Berufsoffensive für Ingenieure und Ingenieurinnen in Ostwestfalen-Lippe“ zu nennen. Ziel der Initiative ist, den Jugendlichen technische Berufsbilder durch eigene Erfahrungen nahe zu bringen.

 

Im Rahmen des seit 2002 jährlich stattfindenden BINGO-Tages öffnet MIT einen Tag lang ihre Tore für eine Schulklasse bzw. Kursgruppe. MIT unterteilt den Tag in einen kaufmännischen und einen technischen Block.

 

Die Jugendlichen erfahren jeweils in einem theoretischen Part die Grundlagen, die sie dann an einer praktischen Aufgabe umsetzen sollen.

 

Fast nebenbei wird den Jugendlichen die praktische / berufliche Relevanz der naturwissenschaftlich-technischen Unterrichtsinhalte verdeutlicht. 

 

www.bingo-owl.de

 

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Berufsparcours



Berufsparcours, Unternhemen zum anfassen

Ein weiteres Projekt in diesem Bereich sind die Berufsparcours, die das Technikzentrum Minden-Lübbecke anbietet. An mehreren Stationen führen Jugendliche Experimente zu berufstypischen Tätigkeiten durch.

 

Vorgestellt werden innerhalb eines Berufsparcours diverse kaufmännische und technische Berufe. Die Experimente werden von Mitarbeitern teilnehmender Firmen begleitet und erläutert.

 

Die Jugendlichen bewerten sämtliche Berufsbilder, die sie kennengelernt haben mit ihrem Interesse und den Ergebnissen der Experimente. Am Ende des Tages erhalten die Jugendlichen so einen Überblick über ihre Interessen und spezifischen Fähigkeiten.

 

MIT nimmt regelmäßig an den Berufsparcours teil. Momentan realisiert das Unternehmen außerdem ein Modul, das dem Technikzentrum für weitere Veranstaltungen kostenfrei überlassen werden soll.

 

Die Jugendlichen sollen in einer vorgegebenen Zeit anhand einer Explosionszeichnung einen dreiteiligen Kugelhahn montieren. Angesprochen werden mit dieser Übung sowohl grundsätzliches technisches Interesse, die Fähigkeit des abstrakten Denkens als auch handwerkliches Geschick. 

 

www.berufsparcours.de

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Berufsnavigator



Berufsnavigator, Ausbildingsberuf

Der Geschäftsführer der MIT engagiert sich persönlich in dem Projekt „Berufsnavigator“.

 

Als Experte aus der Wirtschaft moderiert er die abschließenden Gespräche mit den Jugendlichen über das Matching ihres Stärkenprofils zu den empfohlenen Berufsbildern.

 

Er steht als Ansprechpartner zur Verfügung und erläutert bspw. aus Sicht des Praktikers die Anforderungen der Berufsbilder.

 

Der Berufsnavigator unterstützt Jugendliche bei der Auswahl eines geeigneten Ausbildungsberufs bzw. Studiengangs.

 

In einem Peer-Rating bewerten die Jugendlichen gegenseitig bestimmte persönliche Eigenschaften.

 

Über eine computer-gestützte Auswertung wird anschließend ein individuelles Stärken-Schwächen-Profil erstellt und mit den Anforderungen von Berufsbildern abgeglichen.

 

www.berufsnavigator.de

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Ausbildung - BANG



Ausbildung, BANG

Die Industrie steht in der Verantwortung, ausreichend und qualifizierte Ausbildungsstellen anzubieten. Auch KMU sind trotz zumeist limitierter Kapazitäten in der Lage - und ebenso in der Pflicht wie Großkonzerne - auszubilden. MIT bildet selbstverständlich sowohl im kaufmännischen wie auch im gewerblichen Bereich aus. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres werden zwei Industriekaufleute, zwei Industrie- und zwei Zerspanungsmechaniker ausgebildet. Bei knapp 50 Mitarbeitern ergibt das eine Ausbildungsquote von ca. 12%.

 

MIT ist Mitglied im Netzwerk BANG Ausbildungsnetzwerk Gütersloh e.V. (www.bang.gpdm.de). Zurzeit bildet MIT in Kooperation mit dem Verein zwei Jugendliche, einen Industrie- und einen Zerspanungsmechaniker, aus. Ab dem kommenden Ausbildungsjahr wird MIT die Kooperation auch für zwei neue technische Auszubildende nutzen. Die Jugendlichen erlernen bei MIT die praktischen Tätigkeiten z.B. an den Maschinen. Der Verein übernimmt zeitintensive Lehrinhalte und bringt den Jugendlichen beispielsweise grundsätzliche handwerkliche Fähigkeiten (schleifen, feilen) bei. Außerdem bietet BANG den Berufsschulunterricht ergänzenden theoretischen Unterricht an. Es werden Inhalte gelehrt, die für die berufliche Praxis zwar relevant sind, die aber in der Berufsschule nicht mehr gelehrt werden und somit in den Verantwortungsbereich des ausbildenden Unternehmens fallen. Für MIT bietet diese Partnerschaft die Möglichkeit, ressourcenschonend Jugendliche zu hochqualifizierten Fachkräften auszubilden. Der nötige Zeitaufwand und damit die Bindung betrieblicher Ressourcen werden außerordentlich gering gehalten. Des Weiteren wird durch die Ausbildung der Grundstein für eine spätere Übernahme der ausgebildeten Fachkräfte gelegt.

 

Weiterhin bietet MIT in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen die Möglichkeit, ein Duales Studium zu absolvieren. Aktuell nutzt ein Student dieses Angebot. Zudem vergibt und betreut MIT regelmäßig Diplomarbeiten und Praktikumsplätze für Schüler und Studenten. Allein in diesem Jahr haben drei Studenten ihre Diplomarbeiten in Kooperation mit MIT geschrieben.

 

www.bang.gpdm.de

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